Bildergalerie – 1998 bis 2018

Anfänge – 1998 bis 1999

Erster Blick ins meistens trockene Flusstal: Von der Stadt Sucre her…
… und vom Haciendahang herunter.
Eine unerwartete Sturzflut riss einen Teil des Anwesens ab…
… und richtete weitere Schäden an. Seit Langem waren auf dem verwilderten Gelände die meisten Gebäude verwahrlost oder völlig ruiniert.
Gartenfront…
…und Rückseite der Casona.
Innenhof
Wassermühle
Kirche
Werkstätten und Stallungen
Küche
Brunnenhof bereits in Arbeit

Ergebnisse – 2000 bis 2018

Casona und Patios

Brunnenhof der Hacienda bei Tag…
.. bei Nacht.
… und bei Nacht.
Innenhof der Hazienda Huata.
Innenhof der Hacienda Huata…
…bei Tag…
Bolivia_698
… und bei Nacht

Ein- und Ausblicke

…in einen Wohnraum…
20161228_0927501
…ein Gästezimmer…
…Küche…
…auf eine Terrasse…
…aus einem Fenster…
P1060952korrigiert
… und auf die gegenüberliegenden Hänge.

Kapelle

Die Kapelle wurde vermutlich zwischen 1890 und 1920 erbaut, als die Ortschaft Huata und mit ihr die Jahrhunderte alte Ortskirche durch Überschwemmungen und Erdrutsche nach und nach unterging, während die Hacienda davon kaum betroffen war. Die Kapelle steht am Hang dort, wo vormals die Thermalquellen entsprangen, die der Hacienda den Namenszusatz „Bad“ gaben. Die ursprünglichen Pools des Heilbades liegen dort noch immer verschüttet. Bis 1998 war die Kapelle – oder vielmehr was von ihr übrig war – zum Ziegenstall inmitten eines Eukalyptuswaldes verkommen. Seit ihrer Restaurierung steht sie wieder für Andachten und Feierlichkeiten zur Verfügung.

Kapelle der Hazienda
Kapelle der Hacienda

Wasser und Bäder

Dem Berg entspringen mehrere Quellen, alle 20° bis 23° Celsius lau. Einzelne davon waren bis vor etwa 60 Jahren noch recht heiß, in früheren Zeiten zudem schwefelhaltig, so dass sie zur Heilung von Gicht, Rheuma und Hautkrankheiten aufgesucht wurden. Es ist ungeklärt, warum die Quellen abkühlten. Neuerdings wird die Temperatur des Badewassers durch Sonnenenergie angehoben.

Bolivia_489
Schwimmbecken aus der Zeit um 1900
Bolivia_147
Ein eher kühles Becken, hauptsächlich für die Bewässerung von Gärten und Obstplantagen
DSC00514
Ehemalige Wassermühle betrieben vom…
Bolivia_493
…einem etwa 40m höher gelegenen Mühlteich.
P1060991

Bis 1999 war das Becken verschüttet und von Eukalypten bewachsen. Noch immer ist es im Hangwald versteckt.

Bolivia_475
Einer von den „Wasserfällen“ …
Bolivia_464
… und einer von vielen Wasserläufen

Obstbaumschule

Sie entstand 2005 auf einem trocken gelegten Sumpfgebiet und umfasste zeitweilig über 40.000 Pflanzen, vor allem Pfirsiche, Avocados, Chirimoyas, Äpfel, Zitrusgewächse und Nüsse, daneben weitere Obstsorten in kleineren Mengen.

Baumschule
Offene und…
Bolivia_777
…geschlossene Gewächshäuser.

Gärten, Wald, Wildnis

Der vormals exzessive Bewuchs mit Eukalypten sowie relativ wenigen Pflanzen, die der Jahrzehnte langen Invasion von Ziegenherden widerstehen konnten, ist einer artenreichen heimischen Flora gewichen, ergänzt durch systematische Anpflanzung diverser Baum- und Straucharten auch aus anderen Landesteilen. Die botanische Vielfalt führt zu wachsender, jahreszeitlich wechselnder Farbenpracht und auch Diversität vor allem der Vogelwelt, die schon mehrere Ornithologen beeindruckt hat

Bolivia_228
Garten vor dem Hauptgebäude.

Bolivia_462
Zwischenterrasse nahe beim Backofen.
Bolivia_474
Gartenanlage am Obergeschoss der Casona.
Bolivia_360
Verwildernde Olivenplantage am Hang
Beginnende Aufforstung der Bergkuppe.
Nach wie vor ungebändigte Vegetation.

Umgebung

Bolivia_825
Alte, von Eukalypten gesäumte Straße am trockenen Flussbett.
Benachbarte Hacienda Sariuhana.
Bolivia_768
Blühende Agave
Bolivia_803
Reste einer Brücke aus kolonialen Zeiten
Bolivia_739
Obst- und Gemüsemarkt